GRAFIKA Z 1835 ROKU TALERZYK FURSTENBERG ŁAŹNIA (6912245725)

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Furstenberg grafika z 1835 Łaźnia Arminiuspark i ruiny w Bad Lippspringe

Bardzo ładny talerzyk ze znakomitej fabryki Furstenberg z grafika z 1835 roku- na której widzimy ruiny kościoła gotyckiego, i nową szachulcową łaźnie miejską oraz eleganckie towarzystwo we frakach cylindrach , a damy w pięknych sukniach.

Sygnatura kobaltowa powojenna z dopiskiem West germany- czyli pochodzi z lat 1960-1990

Wysokość: 1,8 cm średnica 16,3 – kolekcjonerski. Piękna architektura szachulcowa…

Bad Lippspringe – miasto uzdrowiskowe w Niemczech, położone w kraju związkowym Nadrenia Północna-Westfalia, w rejencji Detmold, w powiecie Paderborn. W 2010 roku liczyło 15 200 mieszkańców

Bad Lippspringe gehörte seit der Gründung zur weltlichen Herrschaft des deutschen Bistums Paderborn, ursprünglich im Herzogtum Sachsen. Ab dem 14. Jahrhundert bildete sich das Territorium Fürstbistum Paderborn (Hochstift) im Heiligen Römischen Reich, ab dem 16. Jahrhundert dem niederrheinisch-west­fälischen Reichskreis zugehörig. 1802/03 wurde das Hochstift vom Königreich Preußen besetzt. In napoleonischer Zeit lag der Ort auf dem Gebiet des Königreiches Westphalen. Seit 1815 gehörte Bad Lippspringe zum Königreich Preußen. 1945 bis 1949 war es Teil der britischen Besatzungszone, seit 1946 des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

Im Jahre 780 wurde der Ort erstmals erwähnt. Karl der Große bezeichnet ihn als „Lippiogyspringiae“ und hielt hier während des sächsisch-fränkische­n Krieges (772 bis 804) drei Reichsversammlungen in den Jahren 776, 780 und 782 ab. Auf der Reichsversammlung von 782 wurde unter anderem die fränkische Grafschaftsverfassun­g in Sachsen eingeführt.

1235 wurde die Familie „von Lippspringe“ erstmals erwähnt. Im Jahre 1312 errichtete das Paderborner Domkapitel die Burg Lippspringe an der Lippequelle. Im Umkreis der Burg siedelten sich Bauern und Handwerker aus der Umgebung an. Das Domkapitel erhob 1445 die inzwischen befestigte Siedlung Lippspringe zur Stadt. Nach zahlreichen Fehden und dadurch entstandenen Beschädigungen wurde die Burg 1482 renoviert und neu befestigt, ebenso 1665 nach schweren Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648). Durch den Siebenjährigen Krieg (1756 bis 1763) wurde die Burg erneut schwer beschädigt, sodass 1785 das letzte noch bewohnte Gebäude der Burg aufgegeben werden musste. Heute ist sie nur noch eine Ruine.

1801 erhielt Frankreich im Frieden von Lunéville die linksrheinischen deutschen Gebiete. Preußen wurde für seine dortigen Besitzungen u. a. mit dem Fürstbistum Paderborn entschädigt. Das Domkapitel verlor auch seinen Besitz in Lippspringe, der zunächst unter die preußische Domänenverwaltung kam und später an Privatleute verkauft wurde.

Im Jahre 1832 wurde durch Zufall die Arminius-Quelle als erste Heilquelle entdeckt. Sie galt bis dahin irrtümlich als Nebenquelle der Lippe.

Lippspringe verlor 1843, wie alle preußischen Orte mit weniger als 2.500 Einwohnern, seine Stadtrechte.

Im Jahre 1913 bekommt der Ort die amtliche Bezeichnung „Bad Lippspringe“ verliehen und 1921 erlangt er wieder die Stadtrechte.[7] 1962 wurde im Kurwald die Martinus-Quelle erbohrt. Sie versorgt heute das Thermal-Freibad, die Westfalen-Therme, das Hallenbad, das Therapiezentrum Martinus-Quelle mit dem Bewegungsbad und die Trinkhalle im Kaiser-Karls-Park. Nach dem neuen Kurorte-Gesetz des Landes Nordrhein-Westfalen wurde Bad Lippspringe 1975 „Staatlich anerkanntes Heilbad“. Im Jahre 1980 erhielt der Ort die Anerkennung als „Heilklimatischer Kurort“.

Im Rahmen der Expo Initiative Ostwestfalen-Lippe wurden 2000 der Allergiepfad und der Kommunikationspark errichtet. Außerdem wurde die Nebelwiese am Jordan angelegt, um für Allergiepatienten ein Gebiet mit reduziertem Pollenflug zu schaffen.

Dezember 1923 wurde hier die Mechanische Weberei G.m.b.H. gegründet, die 1957 "Europas größte Spezialfabrik für Lichtbildwände" war. Erstmals gelang hier die Beschichtung gewebter Leinwand mit Glasperlen (23 Mio./m2). Die Produktion wurde 1991/1992 nach Cerveny Kostelc, Böhmen, Tschechien verlagert, wo die Mechanische Weberei Bohemia s.r.o. wieder unter der Marke "MW" produziert.

Furstenberg

Firmenkurzgeschichte

· 1708 In Dresden gelingt Ehrenfried Walther von Tschirnhaus und seinem Gesellen Böttcher als ersten Europäern die Herstellung von Porzellan .

· 1744 beginnen in Wolfenbüttel die ersten Versuche zur Porzellanherstellung­.

· 1747 Am 11. Januar ordnet Herzog Carl I. von Braunschweig die Gründung einer Porzellanmanufa­ktur in Fürstenberg an. Nach der Manufaktur Meißen (gegründet 1710) ist es die zweite fürstliche Porzellanmanufaktur im deutschsprachigen Raum, die kontinuierlich bis heute produziert.

· 1753 In Fürstenberg wird das erste zufriedenstellende Porzellan in Serie gebrannt.

· 1756 wird in Braunschweig ein Zweitbetrieb für Buntmalerei eingerichtet und 1828 privatisiert.

· 1859 Die herzogliche Porzellanmanufaktur in Fürstenberg wird an Privatleute verpachtet.

· 1888 Erfolgt die Umwandlung der Manufaktur in eine Aktiengesellschaft.

· 1934 Wilhelm Wagenfeld entwirft seine Form 639 für FÜRSTENBERG, die 1937 auf der Weltausstellung in Paris mit der Goldenen Medaille prämiert wird.

· 1966 Änderung der Rechtsform in eine GmbH. Muttergesellschaft ist die Braunschweig GmbH, eine 100%ige Tochter der Norddeutschen Landesbank.

· 1972 Neben dem Schloss wird ein neues Produktionsgebäude errichtet. Die Anbauten auf dem Schlosshof werden beseitigt; in den folgenden Jahren wird das Weserrenaissance-Sch­loss, in dem sich heute das firmeneigene Museum befindet, in seinen historischen Zustand zurückversetzt.

· 1993 Mit der Reorganisation der Produktion und dem Einbau moderner Brennöfen beginnt die Neuausrichtung der Manufaktur.

· 1997 Jubiläumsjahr, am 11. Januar feiert die Manufaktur ihren 250. Geburtstag und bringt die Jubiläums-Edition der Form WAGENFELD auf den Markt.

· 1999 Am 4. März eröffnet das FÜRSTENBERG Geschäft in Hannover.

· 2000 Die Manufaktur führt ihre neue Geschirrform BASIC ein, die wenig später die internationale Auszeichnung "Roter Punkt für hohe Designqualität" erhält. FÜRSTENBERG gewinnt die Ausschreibung für die Fertigung des offiziellen Staatsgeschenks der EXPO 2000 und der Händewand aus Porzellan .

· 2002 begeht die Manufaktur ihr 255. Produktionsjahr in Folge.

· 2003 Die Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG erhält für das fünfteilige Schalenset Qi des Koreaners Kap-Sun Hwang den begehrten „reddot: best of the best für höchste Designqualität“. Außerdem konnte für die Geschenkartikelserie TWIST der „Design Plus Award 2003“ entgegen genommen werden.

· 2005 Abermals erhält die Manufaktur den vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen vergebenen „reddot für hohe Designqualität“ in der Kategorie „product design“ für die Vasenserie TAO . Beginn der Zusammenarbeit mit der Firma Sieger Design.

· 2007 Die Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG feiert in diesem Jahr ihren 260. Geburtstag.

Präzision in ihrer feinsten Form

Exklusives Manufakturporzellan und einzigartige Handwerkstechnik - dafür steht FÜRSTENBERG seit 1747. Heute setzt das Traditionsunternehme­n aus Niedersachsen mit Premium-Kollektionen neue Maßstäbe in der Porzellanherstellung­: Designobjekte der gehobenen Tischkultur von höchster Qualität. Das Sortiment von FÜRSTENBERG reicht dabei von Geschirrserien über Geschenkartikel bis hin zu individuellen Designerstücken.

FÜRSTENBERG arbeitet in der Porzellanherstellung mit der Erfahrung aus über 260 Jahren Handwerkskunst. Die Porzelliner des deutschen Traditionsunternehme­ns sind Experten für die kontinuierliche Weiterentwicklung historischer Kollektionen sowie die Kreation zeitgemäßer Produktlinien. Der Anspruch dabei: Präzision bis ins Detail. Dies ist möglich, da noch heute der Großteil der Porzellanherstellung im Hause FÜRSTENBERG auf Handarbeit basiert. Dadurch wird mit der Unterstützung neuester technischer Geräte die Kreation von anspruchsvollen Porzellanobjekten garantiert.

In der Porzellanmanufaktur trifft Design auf einzigartige handwerkliche

The very finest precision

FÜRSTENBERG has specialised in unique craftsmanship and exclusive porcelain manufacture since 1747. This traditional company from Lower Saxony is now setting new standards in porcelain manufacture with its premium collections featuring upmarket tableware design of the highest quality. The FÜRSTENBERG portfolio ranges from dinner services and gift items to unique designer pieces.

FÜRSTENBERG is a porcelain manufacturer whose skilled craftsmanship has been honed through experience spanning over 260 years. The craftsmen at this traditional German firm are expert at continuously developing historical collections and creating contemporary product lines. They claim precision down to the smallest detail. What enables them to fulfil this claim is the fact that most of the porcelain manufactured at FÜRSTENBERG is still based on manual craft, supported by the very latest technical equipment to ensure creation of the finest quality porcelain objects. At the porcelain manufactory, design meets unrivalled craft expertise, as it has done since the company's inception. Founded in 1747 by Duke Carl I von Braunschweig at Fürstenberg hunting lodge, the manufactory's history is populated by a succession of renowned porcelain painters, modellers and designers. FÜRSTENBERG is Germany's second oldest porcelain manufacturer. Today, the FÜRSTENBERG trademark, the blue "F" with a crown above, is internationally recognised as a symbol of sophisticated porcelain artwork from Germany.

Przemożny wpływ na sztukę i kulturę Fürstenberga wywarło oczywiście „białe złoto”; przez ponad 200 lat pałac myśliwski Fürstenberg służył jako manufaktura porcelany. Można tu obejrzeć ciekawe wystawy poświęcone porcelanie oraz wziąć udział w warsztatach poświęconych produkcji porcelany i malarstwu na porcelanie.

Muzeum Porcelany
Średniowieczna twierdza Welfów została przebudowana na pałac myśliwski około 1590 roku. W 1747 roku książę Brunszwiku nakazał urządzić w pomieszczeniach pałacu słynną manufakturę porcelany, od której starsza jest jedynie fabryka porcelany w Miśni. W zabytkowym kompleksie pałacowym zbudowanym w stylu wezerskiego renesansu mieści się jedyne w północnych Niemczech Muzeum Porcelany. Kolekcje wyrobów historycznych i zupełnie współczesnych dokumentują trzy stulecia wytwarzania porcelany w Fürstenbergu.

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